Partnerschaft: Eheberatung, Beziehungsberatung, Konfliktberatung

Für eine erfüllende Beziehung sind folgende Bereiche wichtig:

  • Kommunikation: verbale und non - verbale. Feed Back, Kritik, Anerkennung etc.
  • Charakterliche Faktoren: Intro- oder Extrovertierheit, Gewissenhaftigkeit etc.
  • Strukturelle Bedingungen: Wohnen, Zeit für einander, Kinder, Finanzielles, Pflege von Eltern, Berufliche Umstände etc.
  • persönliche Umstände: psychische und physische Gesundheit
  • Vertrauensbasis: Paargeschichte, Konflikte in der Vergangenheit
  • Grundlegende Anerkennung, Respekt, Zuneigung

Kinder brauchen glückliche Eltern! Auch wenn die Beziehung zu Ende geht, die Elternschaft bleibt bestehen. KInder brauchen für ihre gesunde Entwicklung friedliche und klare Verhältnisse. Obsorge, Unterhalt und Kontaktrecht sind zentrale Themen, vor allem im Falle einer nicht zu vermeidenden Scheidung oder Trennung.

Um wiederkehrende Konflikte zu bearbeiten, ist eine ganzheitliche Sicht wichtig und wird gemeinsam mit den Beteiligten erschlossen. Dabei liegt der Fokus auf Erarbeitung und Wiederbelebung von vorhandenen Ressourcen, wie physische Gesundheit, Zeit füreinander oder Hilfe bei der Kinderbetreuung. Dadurch verändert sich in vielen Fällen schon der Blickwinkel auf die Thematik.

Oft liegt die Ursache eines Konfliktes länger zurück und ist nicht beiden Parteien gleichermaßen bewusst. Mangelnde Gelegenheit zu bzw. die Unterbewertung von Gesprächen tragen ihren Teil zu Beziehungsproblemen bei.

Mediation kann helfen deren Ursachen und Zusammenhänge zu erkennen, Klärung nachzuholen, bzw. entsprechende Handlungen zu setzen. Als Mediatorin stehen mir hier Erfahrung, intensives Eingehen auf die Beteiligten und verschiedenste kreative Ressourcen aus dem Bereich Mediation und Paarberatung zur Verfügung.

Ob es sich um Ehe, Lebensgemeinschaft, (gleichgeschlechtliche) Partnerschaft oder andere längerfristige persönliche Beziehungen handelt,

Mediation bietet:

  • Klärungshilfe bei konfliktträchtigen Themen im Alltag
  • Unterstützung zur Lösung häufig wiederkehrender und belastender Konflikte
  • Erarbeitung von Kommunikationstechniken zur Bewältigung zukünftiger Konflikte
  • allgemeine Verbesserung der Beziehungsqualität

Mediation kann eine Paartherapie bei tieferliegenden psychologischen Problemen nicht ersetzen, hingegen aber gut ergänzen!

Geförderte Familienmediation

  

Auf Anfrage biete ich für Paare auch Co-Mediationen im "gemischten Doppel" mit meinen Kollegen aus dem psychosozialen Bereich an:                       

Dr. Leo Kuhn (www.leo-kuhn.com),  bzw. Süleyman Ceviz (türkischsprachig). Je nach Anzahl der Kinder und je nach Familieneinkommen werden bis zu 100% der Kosten für bis zu 12 Sitzungen von der öffentlichen Hand übernommen. 

  

Kinder brauchen klare Verhältnisse

Die Rolle der Mediatiorin ist es auch, gegebenfalls auf die Interessen der minderjährigen Kinder zu achten. Sie stellt die Sichtweise der Kinder immer dann zur Diskussion, wenn die Eltern zu sehr mit eigenen Belastungen zu kämpfen haben.

Auf Wunsch kann eine abschließende Sitzung mit den Kindern abgehalten werden. Hiebei soll die Einigung der Eltern gebührend anerkannt und den Kindern vor Augen geführt werden, was diese oft sehr erleichtert.