Mediation in NGOs und gemeinnützigen Vereinen

Beziehungsqualität - Arbeitsqualität

Mediation, Moderation, Teambuilding

Die MitarbeiterInnen von Nichtregierungsorganisationen sind oft von hoher Selbsterwartung geprägt, die finanzielle Entlohnung ist meist geringer als in der Privatwirtschaft. Umsomehr Wert wird auf ein gutes Arbeitsklima gelegt, und umso wichtiger ist eine reibungslose und motivierende Arbeitsatmosphäre.

Ob in der Entwicklungszusammenarbeit, in der Nothilfe oder bei anderen Vereinen, die im karitativen bzw. sozialen Bereich tätig sind:

Ein zeitweiliger Fokus auf Kommunikation kann helfen, durch Konflikte gebundene Energie wieder für produktive Arbeit freizusetzen:

  • Spannungen/Konflikte zwischen MitarbeiterInnen und Abteilungen (Verantwortungsbereiche, Abläufe, Kommunikation)
  • Konflikte zwischen Geschäftsführung, Vorstand und einzelnen MitarbeiterInnen
  • Strategieentwicklung, Teambuilding
  • Umstrukturierungen
  • Konflikte mit Geldgebern oder Partnerorganisationen
  • Gesprächsführung für BeraterInnen
  • Kundenorientierung für Vereine

Knowhow im Bereich Kommunikation und mediatives Verhalten dienen nicht nur der Produktivität und Arbeitszufriedenheit im eigenen Team . Diese Kompetenzen sind meist auch der inhaltlichen Arbeit (in Projekten mit und für Menschen) äußerst zuträglich.

Projekte der Entwicklungszusammenarbeit: Kommunikation, Friedensarbeit und Gender-Analysen

  • Studien, Projektentwicklung

  • Monitoring und Evaluierung

im Rahmen von Entwicklungsprojekten, vor allem in den Bereichen Kleingewerbeförderung, Demokratisierung und Frauenförderung/Gender Mainstreaming

Unter besonderer Beachtung folgender Aspekte

  • Gender und Entwicklung
  • Demokratisierung
  • Gewaltprävention und Friedenserhaltung
  • Konfliktmanagement
  • Nachhaltigkeit

Ein Schwerpunkt bei dieser Arbeit ist das "mediative" Vorgehen, also die Einbeziehung möglichst aller betroffenen Bevölkerungsgruppen und politischer RepräsentantInnen, unter besonderer Berücksichtigung jeweiliger Interessen. Eine gegenseitige Sensibilisierung für die Bedürfnisse aller Beteiligten ermöglicht einen guten Projektverlauf.

Mediatives Vorgehen beeinhaltet immer auch einen ermächtigenden, ermutigenden Input für die Projektzielgruppe.

Als wirksamer Baustein hat sich u.a. z.B. die Kooperation mit oder die Einbindung von Theater (-gruppen) - "community theater" - bewährt.

mehr siehe International - non-profit